Es ist ein überraschendes Phänomen: Obwohl wir über mehr Freizeit verfügen als alle Generationen zuvor, sind streßbedingte Erkrankungen auf dem Vormarsch. Neuere Untersuchungen zeigen: Der für den Menschen schädliche Stress hängt nicht in erster Linie von der Zahl der Arbeitsstunden oder der Last der zu tragenden Verantwortung ab. Entscheidend ist, wie wir miteinander umgehen und welchen Sinn wir in der Arbeit sehen. Der Psychotherapeut Ulrich Giesekus (Freudenstadt) erläutert, wie man stressbedingte Störungen verhindern kann und welche Bedeutung dem christlichen Glauben dabei zukommt.
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