„Bebrillt, übergewichtig und oft sichtbar schwitzend“, ist er, der, „der die Ungebildeten verführt“. Kein Goebbelszitat über den „ewigen Juden“, keine märchenhafte Beschreibung einer bösen Hexe: Es ist die hasserfüllte Beschreibung der „Welt“ für Timo Soini, den Parteichef der „Wahren Finnen“, jener konservativen Partei, die es bei den Wahlen am vergangenen Sonntag zu einem Fünftel der Wählerstimmen gebracht hat. Einer Partei, die ziemlich sicher an der nächsten finnischen Regierung beteiligt sein wird.
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