Wenn sie lostanzen, kann keiner sitzen bleiben: Seit zehn Jahren treten die iThemba-Teams des evangelikalen Missionswerks "Jugend für Christus" in wechselnden Besetzungen in Deutschland und anderen Ländern der Welt auf. Das Besondere: Die sieben bis acht jungen Christen repräsentieren das ganze Südafrika: Schwarze, Farbige, Inder und Weiße. Sie treten in Schulen, Gemeinden oder bei Jugendveranstaltungen auf. Dort thematisieren sie mit Musik, Tanz, Schauspiel und ihren Lebensgeschichten Probleme wie Drogenmissbrauch, Rassismus oder HIV/Aids. Ihrem Namen folgend - das Zulu-Wort iThemba bedeutet Hoffnung - sprechen sie auch über den Glauben an Jesus Christus. Durch den Einsatz der jungen Christen konnten so bereits mehr als 500.000 Leute erreicht werden.
Beitrag lesen