Vor einigen Wochen sorgte ein Forschungsbericht des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen mit dem Thema „Kinder und Jugendliche in Deutschland: Gewalterfahrungen, Integration, Medienkonsum“ für erheblichen Wirbel. „Je religiöser, desto gewaltbereiter“, so brachten die Medien das Ergebnis des Berichts schnell auf den Punkt. Aber warum sorgt diese Erkenntnis für soviel Aufruhr? Auch Richard Dawkins hat doch behauptet, dass Religion und Gewalt sich gegenseitig bedingen und eine Welt ohne Gottesglaube wesentlich friedlicher wäre.
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