Es war schrecklich. Er war in einem Chaos gefangen. Einem Chaos aus Dunkelheit, Rauch, Trümmern, Blut, Schreien und Tod. Es hatte kein Ende, alles wiederholte sich. Da durchschnitt ein noch lauterer Schrei das Chaos. Ganze fünf Sekunden brauchte er, um zu begreifen, dass es sein eigener war. Der Albtraum war vorbei. Markus setzte sich im Bett auf und stellte erleichtert fest, dass er tatsächlich wach war und sich Zuhause in seinem Zimmer befand. „Verdammt noch mal. So kann das nicht weitergehen! Was ist los mit mir?“, grummelte er bei sich, denn es war nicht das erste Mal, dass er diesen Albtraum hatte. Allerdings war er noch nie so schlimm gewesen.
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