Betrunkene Teenager, überforderte Mütter, Hartz-4-Empfänger, die zur Monatsmitte schon nicht mehr wissen, wie sie ihren Kühlschrank füllen sollen. An solchen Schicksalen und gescheiterten Existenzen können wir täglich im Nachmittagsfernsehen teilhaben – und uns insgeheim denken: Gut, dass wir ein besseres Leben führen! Doch das Elend der anderen, an dem wir uns gern voyeuristisch weiden, ist in den seltensten Fällen wirklich echt – es ist eine Realität nach Drehbuch – „Scripted Reality“.
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