
Kommentar geschrieben am 25.10.2010
Diese "Problematik" politisch zu lösen scheint mir nicht der beste Weg zu sein, denn wie dossier richtig erkannt hat, hat jede Partei bestimmte Punkte die deinem Glaube wiedersprechen. Du kannst dich also nur fürs "geringere Übel" entscheiden und dafür musst du Kompromisse eingehen, ich glaub allerdings nicht dass man das im Bezug auf seinen Glauben tun sollte, den die Wahrheit ist die Wahrheit und nicht diskutierbar.
Das zweite Problem ist der Islam besteht aus Menschen und Menschen kannst du nicht mit Politik bekämpfen (außerdem wollen wir wirklich einzelne Muslime bekämpfen, die diesen Glauben von frühester Kindheit an eingetrichtert bekommen haben, und eigentlich doch nichts dafür können, da sie nie etwas anderes zu hören bekommen haben (und an dieser Stelle kann sich jeder Christ an die eigene Nase packen)).
Außerdem glaube ich, können wir viel mehr bewirken wenn wir unsere muslimischen Mitbürger als Nächste betrachten und so wie Jesus handeln. Ihnen respektvoll und mit sehr viel Liebe begegnen, und wenn das Gespräch auf den Glauben kommt ganz klar bekennen, was wir glauben und sie dazu einladen (weil dieses Angebot auch für sie gilt). Sie sehen doch durch unser Leben und unsere Taten (hoffentlich), dass wir etwas haben was ihnen fehlt: einen Gott der BEDINGUNGSLOS liebt.