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lena


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  • Kommentar geschrieben am 25.10.2010

    Eine unheilige Allianz

    Diese "Problematik" politisch zu lösen scheint mir nicht der beste Weg zu sein, denn wie dossier richtig erkannt hat, hat jede Partei bestimmte Punkte die deinem Glaube wiedersprechen. Du kannst dich also nur fürs "geringere Übel" entscheiden und dafür musst du Kompromisse eingehen, ich glaub allerdings nicht dass man das im Bezug auf seinen Glauben tun sollte, den die Wahrheit ist die Wahrheit und nicht diskutierbar.

    Das zweite Problem ist der Islam besteht aus Menschen und Menschen kannst du nicht mit Politik bekämpfen (außerdem wollen wir wirklich einzelne Muslime bekämpfen, die diesen Glauben von frühester Kindheit an eingetrichtert bekommen haben, und eigentlich doch nichts dafür können, da sie nie etwas anderes zu hören bekommen haben (und an dieser Stelle kann sich jeder Christ an die eigene Nase packen)).
    Außerdem glaube ich, können wir viel mehr bewirken wenn wir unsere muslimischen Mitbürger als Nächste betrachten und so wie Jesus handeln. Ihnen respektvoll und mit sehr viel Liebe begegnen, und wenn das Gespräch auf den Glauben kommt ganz klar bekennen, was wir glauben und sie dazu einladen (weil dieses Angebot auch für sie gilt). Sie sehen doch durch unser Leben und unsere Taten (hoffentlich), dass wir etwas haben was ihnen fehlt: einen Gott der BEDINGUNGSLOS liebt.
  • Kommentar geschrieben am 25.10.2010

    TIPP: The Letter Black

    Die hab ich auf der letzten crn gesehen, die sind echt gut.
  • Kommentar geschrieben am 16.4.2009

    Welche Musik ist okay?

    Wer sagt eigentlich, dass Jesus kein Metal gehört hätte? Er hatte ja schließlich nicht die Wahl. Und ich glaube es ist im lieber wenn ein eine christliche Metal-Band mit Leidenschaft ihre biblischen Texte rausschreit, wie wenn Lobpreislieder ohne Ausdruck und Freude gesungen werden, weil man sich nicht danach fühlt.



    Außerdem ist es das Herz auf das es Gott ankommt. Das Herz soll Gott anbeten und loben, durch welche Musik es dabei unterstüzt wird ist so egal wie ob jemand gut oder schlecht singen kann. Gott geht es nicht um solche nebensächlichen Dinge, sondern darum ob das was gesungen wird ernst gemeint ist.
  • Kommentar geschrieben am 16.3.2009

    Diskussionen um Echtheit und Wahrheit

    Dossier, in deinem Kommentar schreibst du, dass Frauen keine Hosen tragen dürfen etc. dabei sollte man allerdings beachten, dass die Bibel(AT)dem Volk Gottes als Gesetz und als Anleitung fürs tägliche Leben war. Was bedeutet dass man nicht alles auf heute übertragen kann(Außerdem trugen die Männer im AT auch keine Hosen:)) Man sollte also zwischen den für die Juden relevanten und den für die Christen relevanten Dingen unterscheiden.



    Weil Jesus auch Fundamentalist war, würde ich mich also auch so bezeichnen, da ich vesuche ihm nachzufolgen. Ja, Jesus war Fundamentalist er beruft sich an vielen Stellen auf die Schrift und sagt er ist nicht gekommen um die Schrift aufzuheben sondern zu erfüllen. Wenn Jesus von der Wahrheit des Wort Gottes überzeugt war, warum sollten wir es dann anzweifeln?



    Außerdem kann Gott, allmächtig wie er ist, schon aufpassen, dass nur die Wahrheit in der Bibel steht.





    Da die Bibel also eine Offenbarung von Gott an uns ist, habe ich bis jetzt noch kein besseres Fundament gefunden auf dem ich meinen Glauben bauen könnte.