
Kommentar geschrieben am 28.5.2009
Der Artikel ist Klasse.Er nimmt auch etwas die "Grundspannung" welche oft in bibeltreuen Diskussionen Herrscht.
Ich wendete mal den Unzuchtsbegriff
aus den Paulusbriefen(Korintherbrief?) aus meine Beziehung zu meiner Verlobten an um zur Heirat zu drängen.Sie verstand das nicht,der Unzuchtsbegriff war ihr fremd,denn Beziehung (Liebe inbegriffen) war schon vorhanden.Nun las ich von Petrus,das die Briefe des Paulus schwer zu verstehen sein und einige
Begriffe Schulung benötigen um diese richtig zu verstehen.Petrus führt sogar an das sogar Mißverständnisse hieraus entstehen
könnten.
Deshalb finde ich dieses "Ehepaket",ohne relevante Erklärung dazu völlig untragbar.
Denn ist eine durch Gott entstandene Bindung entstanden und das Eheverständnis nicht da,besteht diese Verbindung dennoch nicht ohne Gottwollen!
Ist hier nicht schon Ehe entstanden,ohne zeitgeistlich-Standesamtliches zutun?
Hier ist auch das Sexualitätsermessen unter den "Vertretern der formalen Ehelehre" ein Zerrbild der Wahrheit.Schreibt die Bibel nicht auch über Hagar und Ismael?Was wenn ich in die Beziehung gehe mit "Verletzungen der Seele" beigefügt durch Sexualität?Ist dann nicht die "Phrase" die Ehe ist ein Geschenk Gottes welches in die Ehe gehört völlig hinfällig?
Wieso wenn alles so heilig ist stellen mir bekannte Kirchen Bilder von Prostiuiertenmeilen aus?
Hier muss eine Plausible,heute;Gläubigen und Nichtgläubigen (fragenden),verständliche Erklärung her.Nicht aus tradition heirate ich,nicht weil ein "Wortlaut" es mir diktiert.Wann beginnt Ehe wirklich in den Augen Gottes?
Dieser Beitrag hat vieles mehr geleistet als theologische Erklärungslichterketten es bisher taten.
Heisst es doch im Psalm:"Du tust uns Weisheit kund,die im verborgenen Liegt." (Wie kann diese Weisheit nun an allen Ecken und Enden der Welt scheinbar offenbar sein?)