
Kommentar geschrieben am 21.1.2009
Die Darstellung des Abendmahls hier ist ja eindeutig biblisch.
Mit biblisch meine ich: Das wörtliche Annehmen des Textes, so wie er in der Bibel (Originaltext) steht.
Jede Argumentation dagegen kann nur nach Folgendem Muster sein:
Man behauptet, dass die Bibel nicht wörtlich wahr ist, sondern dass man diese interpretieren und deuten müsse.
Dann deutet man den Text in der Bibel nach eigenen Kriterien und erhält dann eine von der Bibel abweichene Aussage.
Diese dann allerdings als absolute Wahrheit hinzustellen, bedeutet, dass der Ausleger im Gegensatz zur Bibel die unfehlbare Autorität ist.
Mal abgesehen davon, dass wegen der ganzen unterschiedlichen "Wahrheiten" der unterschiedlichen "unfehlbaren Menschen" über das Abendmahl, diese offensichtlich wertlos sind, für jemanden, der nicht ebenso unfehlbar ist und feststellen kann, welcher der unterschiedlichen Bibelumdeuter nun der unfehlbare und "Gottgleiche" ist, so ist schon im Prinzip, dass der Mensch die Wahrheit "produziert" und nicht Gott, das Fundamend des Wortes Christi verlassen worden.
Nicht der Mensch ist der Maßstab, mit dem er bestimmt, was Gott kann und darf !
Sondern wir Menschen sind aufgerufen uns am absolut WAHREN WORT GOTTES auszurichten !