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AnjaReumschüssel


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  • Beitrag geschrieben am 21.3.2013

    Alkohol: Wann geht es schon ohne?

    Das Thema Alkohol ist immer wieder in aller Munde. Verschiedenste Ansichten gibt es dabei, doch in einem sind sich alle einig: Alkohohol ist zwar gesellschaftlich akzeptiert, aber dennoch eine sehr ernstzunehmende Gefahr – und das nicht nur für Jugendliche. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 5.3.2013

    GNTM: Jacqueline will Pastorin werden

    Seit vergangenem Donnerstag läuft auf Pro7 die achte Staffel von Germanys Next Topmodel (GNTM). Auch wenn der Zenit dieser Sendung wohl langsam überschritten ist, lohnt es sich, in dieser Staffel einen genaueren Blick auf eine der Kandidatinnen zu werfen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 15.2.2013

    Selbstversuch: Einfach mal gar nichts essen

    Die Fastenzeit hat begonnen. Für viele Landes- und Freikirchen Startpunkt unterschiedlichster Aktionen: „7 Wochen ohne“, „7 Wochen anders leben“ oder „40 Tage Beten und Fasten“ – überall kann man mitmachen. Oft eben mehrere Wochen lang. Möglich ist es, aber man kann ja auch klein anfangen und erst einmal eine Woche lang nichts essen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 4.2.2013

    Wie lebt ein Mensch, der nicht mehr lange lebt?

    Dass das Leben irgendwann endet, weiß jeder. Schon in den Psalmen wird die Vergänglichkeit des Lebens immer wieder besungen. Doch niemandem ist das Ende so bewusst, wie einem schwerkranken Menschen, der auf den Tod wartet. Christiane H. bereitet sich in einem Hospiz auf das Ende vor - und kann darüber sprechen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 20.12.2012

    Öffentliches Leben, öffentliches Sterben

    Fotos von Schwangerschaftsbäuchen, stolzen Schulkindern, wilden Partys und großen Reisen – Facebook scheint ein ganzes Leben zu dokumentieren. Selten reicht diese Dokumentation aber über Hochzeiten und Partys hinaus. Die meisten Nutzer sind zu jung, um an den Tod zu denken. Aber es gibt zwischen all den Millionen Nutzern einige wenige, die diesen unvermeidbaren Teil des Lebens nicht mehr ausblenden können und nach Fotos von ihrer Hochzeit und den Kindern auch das Ende ihres Lebens teilen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 14.12.2012

    Abgetrieben aufgrund des Geschlechts

    Es gab einmal eine Zeit, da wussten die Eltern erst, ob sie ihr Kind Josef oder Maria nennen sollen, als es schon auf der Welt war. Jede Geburt war auch eine Überraschung. Heute fragt man ganz selbstverständlich: „Und, was wird es?“ Eine Frage, die in vielen Ländern dieser Welt ein Todesurteil für das Ungeborene bedeuten kann – auch in Europa. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 21.11.2012

    Ihr Deutschen hasst uns alle, stimmts?

    Wenn heute jemand an Griechenland denkt, dann denkt er wohl auch sofort an Schulden und Rettungsschirme. Vorbei das Image des sonnigen Urlaubslandes oder gar der Wiege der Zivilisation. Viele Griechen leiden unter unter der Situation - und sind gerade auf Deutschland wütend. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 20.11.2012

    Wie Israelis und Palästinenser sich im Netz bekriegen

    Der Konflikt zwischen Israel und den radikal-islamischen Palästinensern eskaliert erneut: Seit sieben Tagen bombardiert die israelische Armee den Gaza-Streifen. Nach monatelangem Raketen-Beschuss aus dem palästinensischen Autonomiegebiet setzt sich die Regierung nun vermehrt zur Wehr. Doch der bewaffnete Konflikt tobt nicht nur im Land selbst oder auf den Bildschirmen in unseren Wohnzimmern. Via Laptop, iPad und Smartphones lässt sich der Kampf zwischen Israelis und Palästinensern inzwischen auch unterwegs jederzeit auf Twitter verfolgen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 12.11.2012

    Twitter lässt die Berliner Mauer noch einmal fallen

    Die Berliner Mauer zwischen Ost und West fiel vergangenen Freitag noch einmal – auf Twitter. Dort schlüpften zum Jahrestag der Mauerfalls vor 23 Jahren Reporter in die Rollen erfundener und realer Personen und machten die Ergeinisse des 9. November 1989 noch einmal in Echtzeit aus ganz persönlicher Sicht lebendig … Ich selbst lebte zu dieser Zeit mit meiner Familie in Ost-Berlin. Ein Blick zurück. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 20.7.2012

    Couchsurfing: Auf eine andere Art durch die Welt

    Günstig reisen und Leute kennenlernen – das ist der Grundgedanke des Couchsurfing. Für Christen ließe sich der noch erweitern: Günstig reisen, Leute kennenlernen und Glauben leben. Denn als Couchsurfing-Gastgeber kann ich Nächstenliebe ganz praktisch leben und als Couchsurfer von meinem Glauben erzählen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 19.6.2012

    Wie Du dem Schönheitswahn entfliehen kannst

    Depressionen, Selbstzweifel, Magersucht und Schönheits-OPs - die Folgen des Schönheitswahns sind vielseitig. Und schädlich. Den Bildern, die uns im Fernsehen, auf Plakatwänden und in Zeitschriften einen vermeintlichen Spiegel vorhalten und uns sagen, wir müssten schöner sein, können wir kaum entrinnen. Helfen kann dagegen nur ein gesundes Selbstbewusstsein. Und das Wissen, dass jeder Mensch anders schön ist. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 18.6.2012

    In den Krallen des Schönheitswahns

    Schlanke Figur, reine Haut, strahlender Teint … tagtäglich präsentieren uns Medien und Werbung, wie wir aussehen müssen, um „schön“ zu sein. Menschen mit Makeln bekommen wir dabei kaum zu sehen – außer sie werden der Lächerlichkeit preisgegeben. Kein Wunder also, dass gerade junge Menschen, die erst noch lernen müssen, sich in ihrem Körper wohl zu fühlen, immer häufiger unter Selbstzweifeln leiden. Bei vielen führt der Schönheitswahn sogar zu Magersucht, Bulimie oder Depressionen. Dabei entspricht das Schönheitsideal der Medien selten der Wirklichkeit. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 30.5.2012

    Diaspora* – Die unfertige Facebook-Alternative

    Studi-VZ ist schon lange out, bei wer-kennt-wen und den Lokalisten finde ich auch kaum Bekannte. Wen ich kenne und kennenlerne, der hat ein Profil bei Facebook. Und das obwohl sich viele immer wieder über den Datenschutz bei dem Social Network beklagen. Aus diesem Grund fassten vor zwei Jahren ein paar Studenten den Entschluss, mit Diaspora* ein Netzwerk zu gründen, bei dem der User die volle Kontrolle über seine Daten behält. Eine echte Facebook-Alternative sollte es werden. Doch das neue Netzwerk will bis heute nicht so richtig in Fahrt kommen. Ich habe es getestet. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 15.5.2012

    Düstere Prognose: Die Welt im Jahr 2052

    Zum zweiten Mal hat der „Club of Rome“ eine Studie erstellt, die ein Bild davon entwirft, wie unsere Welt in 40 Jahren aussehen könnte. Herausgekommen ist ein erschreckend düsteres Zukunftsszenario, dass so manchem Weltuntergangsfilm in nichts nachsteht. Wenn wir nicht endlich nachhaltiger leben, steht es schlecht um die Welt ... Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 9.5.2012

    Piraten: Wohin geht die politische Reise?

    Vor sechs Jahren haben sie erst angefangen – als Nischenpartei wie die Familienpartei oder die Partei bibeltreuer Christen, einzuordnen unter „Sonstige“. Dann kam Wind auf, die Segel blähten sich, und das Piratenschiff jagte in die Landtage. Die Piraten selbst kommen kaum hinterher. Doch um langfristig im politischen Alltag zu bestehen, brauchen sie ein Profil – und müssen sich gleichzeitig weiterhin von den etablierten Parteien absetzen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 7.5.2012

    Piraten: Ohne Plan in die große Politik

    Zuerst in Berlin, dann im Saarland und nun zogen die Piraten mit 8,2 Prozent in Schleswig-Holstein in den Landtag ein. Die Partei ist seit Monaten auf Erfolgskurs. Und das, obwohl sie in einigen Punkten noch gar nicht weiß, wofür sie eigentlich steht. Was also macht die Protestpartei so populär? Und wie steht sie zu christlichen Werten? Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 3.5.2012

    Als Ariane Friedrich sich wehrte

    Bisher sorgte Ariane Friedrich vor allem mit sportlichen Höchstleistungen für Aufsehen. Doch seit einigen Tagen steht die deutsche Rekordhalterin im Hochsprung im Fokus der Medien, weil sie sich gegen die Belästigung eines exhibtionistischen Internetnutzers zur Wehr setzte. In ihrem Facebook-Profil machte sie dessen Name und Wohnort öffentlich. Nun ist eine Debatte entbrannt, ob eine solche „Selbstjustiz“ im Netz zu weit geht oder nicht. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 2.5.2012

    Kony2012: Die Jagd auf den Verbrecher geht weiter

    Millionen User haben den Kurzfilm „Kony2012“ über die Gräueltaten von Joseph Kony angeklickt. Unzählige stimmten online in den Aufruf mit ein, den Kriegsverbrecher zu jagen, bis er gefasst wird. Ende Februar sollte der Web-Protest nun auch in die Offline-Welt überschwappen. Weltweit waren Sympatisanten aufgerufen, nachts in Städten Poster und Aufkleber geklebt werden, um Kony „berühmt“ zu machen. Beteiligt haben sich bei den „Cover the Night“-Aktionen jedoch anscheinend nur wenige. Indes macht die Online-Kampagne mit einem zweiten Video weiter gegen Kony mobil. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 3.4.2012

    Für unsere Schokolade werden Kinder ausgebeutet

    Ostern steht vor der Tür: das Fest der Auferstehung Jesu – und des Schokoladenkonsums. Für manch einen ist es die erste Süßigkeit nach 40 Tagen Fastenzeit. Bis zu elf Kilo der Leckerei isst jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Doch beim Thema Schokoladenproduktion kann einem der Appetit schnell wieder vergehen. Denn in Westafrika wird der Kakao für die Schokolade vielfach mit Hilfe von Kinderarbeit angebaut. Entführt, verkauft, ausgebeutet – so sieht der kurze Lebenslauf der jungen Plantagenarbeiter oft aus. Die Schokoladenindustrie hält sich aus der Misere weitgehend heraus. So sind wir selbst gefordert, mit unserem Kaufverhalten diese Missstände nicht auch noch zu unterstützen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 29.3.2012

    Das bewegte Leben des Martin Dreyer

    Es gründete die „Jesus Freaks“-Bewegung und sorgte mit seiner recht freien Bibelübersetzung in moderner Jugendsprache – der „Volxbibel“ – für heftige Diskussionen: Martin Dreyer schert sich wenig um Konventionen, auch wenn er dafür vielfach aneckt. Er will vor allem ein radikaler Jesus-Anhänger sein. Nun hat der 47-jährige seine Autobiografie geschrieben: „Jesus-Freak – Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche“. Darin berichtet er von den Höhen und Tiefen seines Lebens – von den Anfängen und der Entwicklung der Jesus Freaks-Bewegung, von seinem Drogenrückfall und dem Weg zurück in ein Leben mit Gott. Beitrag lesen