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NikitaGoseberg


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  • Beitrag geschrieben am 27.4.2011

    Komm mit mir in die Freiheit

    Zwischen Shane Claiborne & John M. Perkins liegt ein Altersunterschied von über 40 Jahren. Doch in ihren unkonventionellen Glaubensansichten liegen sie ganz auf einer Linie. In ihrem Buch „Komm mit mir in die Freiheit“ behandeln sie im lockeren Dialogstil 18 Jesus-Themen. Sie fordern Christen zu einem authentisch gelebten Glauben heraus, der nicht beim Gebet stehenbleibt, sondern konkretes Losgehen und Handeln zur Folge hat.
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  • Beitrag geschrieben am 21.3.2011

    Selbstbestimmt oder fremdbestimmt?

    Wir leben in einer von Individualismus geprägten Zeit: Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung, eigene Visionen und Träume... Gleichzeitig sehnen wir uns zutiefst nach Gemeinschaft und Wegweisung. Schließt das Eine das Andere aus? Und was bedeutet das für meinen Glauben? Und bin ich bereit, Menschen das Recht zuzugestehen, mir zu helfen, meinen Weg zu finden? Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 10.2.2011

    Gott als Spaßbremse?

    Der christliche Glaube lebt von der persönlichen Beziehung zu Gott. Doch im Alltag fehlt häufig die Motivation, sich Zeit für Gott zu nehmen. Da kann es helfen, einfach mal aus dem gewohnten Trott heraus zu treten und Neues auszuprobieren. Denn so vielfältig die Menschen sind, so vielfältig sind auch ihre Vorlieben, Gott zu begegnen. Hier ein paar Ideen: Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 1.2.2011

    Gott als Zeitkiller?

    „Meine Stille Zeit kommt echt zu kurz.“ „Ich muss mehr beten.“ „Ich muss wieder mehr in der Bibel lesen.“ Viele Christen kennen solche oder ähnliche Sätze von sich selbst und bringen damit ihre Absicht zum Ausdruck, sich bewusst Zeit zu nehmen, um mit Gott zu reden und auf ihn zu hören. Doch oft scheint uns einfach die Zeit dafür zu fehlen. Wie also schafft man es, sich trotzdem im Alltag Zeit für Gott zu nehmen? Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 27.1.2011

    Vom Traumschiff zum Lebensanker

    Glamour, Abenteuer, Schicksalsschläge: Waldemar Grab kann von einem bewegten Leben berichten, das sich irgendwo zwischen den Brettern die die Welt bedeuten und der Demut vor Gott abspielt. Seine Erlebnisse kombiniert der Musikevangelist – wie er sich selbst nennt – erfolgreich mit seiner Fähigkeit Klavier, Stimme und Entertainment zu verbinden. Dieses Jahr ist er als „Bester Nationaler Künstler“ für den „David-Award“ nominiert Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 6.1.2011

    Bin ich ein Seelsorgefall?!

    Stress an Weihnachten gehabt? Ist der alljährliche Familienstreit mal wieder hochgekocht? Haben sich Deine Ängste wieder bewahrheitet? Dann kannst Du vielleicht jemanden ganz gut gebrauchen, der sich um deine Seele sorgt. Denn Seelsorge ist nicht nur für Menschen gedacht, die mit ihrer Geschichte und ihrem Leben nicht mehr zurecht kommen. Sie kann vielmehr jedem von uns gut tun. Beitrag lesen
  • Kommentar geschrieben am 20.10.2010

    Wenn Gott meine Träume nicht erfüllt

    Also ich habe die Nachricht gerade geschrieben, aber irgendwie lässt sie sich nicht verschicken. Ich versuche es später noch einmal. Es ist zumindest nicht vergessen.
  • Beitrag geschrieben am 29.7.2010

    Wenn Gott meine Träume nicht erfüllt

    Rausgehen, etwas von der Welt sehen, andere Menschen und Kulturen kennenlernen: Das ist mein Element. Und dennoch sitze ich noch immer in dem Dorf fest in dem ich aufgewachsen bin und wohne zudem noch bei meinen Eltern, weil Gott mir gesagt hat „Bleib in deinem Ort“. Darf Gott das überhaupt? Einfach meine Pläne durchkreuzen? Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 28.6.2010

    Im Konfessionen-Dschungel

    „Konfessionen“ - Segen oder Fluch? Das Spektrum des Interesses für dieses Thema reicht von völliger Begeisterung bis zu bedingungsloser Kapitulation. Der eine mag die Vielfalt, der Andere versteht die Welt nicht mehr. Was hat es mit den Konfessionen eigentlich auf sich und für welche muss ich mich entscheiden? Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 5.5.2010

    Kirchenaustritt nach den Missbrauchsfällen?

    Anfang des Jahres machten erste Missbrauchsfälle katholischer Patres gegenüber ihren Schülern die Runde. Innerhalb weniger Tage häuften sich die Vorwürfe. Einige Wochen später werden Missbrauchsfälle in evangelischen Schulen bekannt. Und auch die Fälle bei den Freikirchen sorgen dafür, dass sie nicht besser dastehen. Und so fragt man sich als Kirchgänger zurecht „Wie lange muss ich das noch mitmachen und ist es nicht schon längst überfällig, dass ich austrete?“ Beitrag lesen