Beitrag geschrieben am 22.2.2012
Es war im April 2007, als die Welt von Lydia Holmer binnen weniger Wochen auf die Größe eines sterilen Krankenzimmers in der Berliner Charité schrumpfte. Bis dahin war „Puschel“ am anderen Ende der Welt – in El Salvador. Ein Jahr lang betreute die gelernte Krankenschwester in einem christlichen Kinderheim fast 50 Kinder medizinisch und seelsorgerlich. Lydia erzählte ihnen von der Liebe des Vaters im Himmel und dass bei ihm niemand verloren geht – das war ihre Leidenschaft. Auch nachdem bei ihr ein bösartiger Knochentumor diagnostiziert wurde, verlor sie nie den Glauben und die Hoffnung. In der Nacht auf den 1. Februar hat die 28-Jährige den Kampf gegen die aggressive Krankheit verloren. Matthias Pankau hat sich das beeindruckende Internet-Tagebuch der jungen Frau angesehen.
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