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LauraKuechler


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  • Kommentar geschrieben am 28.4.2011

    Achtung, die Finnen kommen!

    Lieber Lukas,

    ein sehr guter Artikel, freue mich immer wieder, wenn ich von dir hier etwas lese.

    Liebe Grüße,

    Laura
  • Beitrag geschrieben am 25.3.2011

    Castingshows: Talente spielen keine Rolle

    Von Deutschland sucht den Superstar bis Popstars: Fast ununterbrochen flimmern die Castingshows und ihre dazugehörigen Magazine und Hintergundberichte über die Mattscheibe. Um Musik geht es dabei kaum noch. Doch inszenierte Seifenopern mit Skandälchen, Liebes-Dramen und Beschimpfungen der Kandidaten steigern die Quote. Die Talente einiger Kandidaten hingegen bleiben dabei auf der Strecke. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 23.3.2011

    Lohnt es sich, wählen zu gehen?

    Im „Superwahljahr“ 2011 finden in insgesamt acht Bundesländern Landtags- oder Kommunalwahlen statt. Eine gute Möglichkeit um Einfluss auf die Politik zu nehmen, möchte man meinen. Doch sowohl Wahlbeteiligung als auch Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am vergangenen Wochenende zeigen, dass das Gut des Wählens in der Bundesrepublik offensichtlich an Wertschätzung verloren hat. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 27.1.2011

    Der Ruhepol im Alltagsstress

    Seit Jahren schon stellen sich Kirchen und Gemeinden immer wieder eine Frage: Wie können wir die Jugend erreichen? Vielerlei Konzepte dachte man sich in endlosen Besprechungen aus, Kongresse wurden abgehalten, Zeltevangelisationen mit tausenden von Besuchern gefeiert. Kletterparks, Kinosäle und Kegelbahnen wurden von Jungschar- und Jugendgruppen unsicher gemacht. Man scheut also weder Kosten noch Mühen um die Jugend an die Gemeinden zu binden. Doch wie nachhaltig ist diese „We love to entertain you“-Strategie eigentlich? Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 5.11.2010

    Wenn das Leben sich nur noch „online“ abspielt

    Wir alle schätzen die Vorteile des Internets: Informationen sind einfach und schnell abrufbar und Freunde nur einen Mausklick entfernt. Wir können immer auf dem neuesten Stand sein und sind nicht mehr auf ein vorgefertigtes Programm wie etwa die TV-Nachrichten angewiesen. Wir lesen, hören und sehen nur, was wir für wichtig und interessant halten. Doch es ist gar nicht so einfach, die vielen Nachrichten, Statusmeldungen und Youtube-Videos unter einen Hut zu bekommen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 12.8.2010

    Emo - Ein Blick aus der Ferne

    „Guck‘ mal, schon wieder so ein Emo!“ So oder so ähnlich wurde vor ein paar Jahren das Aufkommen der „Emos“ in meinem Bekanntenkreis kommentiert. Inzwischen sieht man sie Tag für Tag in der Schule, an der Bushaltestelle, im Café. Doch, was ist überhaupt ein „Emo“? Was steckt hinter dieser schillernden und gleichzeitig traurig wirkenden Fassade? Ein Interpretationsversuch der Jugendsubkultur „Emo“ von außen. Beitrag lesen
  • Kommentar geschrieben am 6.8.2010

    Gender Mainstreaming: Gräuel & Chance

    Nun, ich verstehe zwar deine Ansicht, auch wenn ich sie nicht immer teile, allerdings solltest du dir nochmal ins Gedächtnis rufen, dass mein Artikel nicht auf jedes Problem, was Christen oder Menschen überhaupt haben, eingehen kann. Dafür gibt es hier leider zu wenig Platz.

    Ich halte Gender Mainstreaming für ein wichtiges Thema, dass durchaus seinen Platz in Diskussionen unter Christen haben darf, es ist vielleicht nicht das wichtigste Problem, aber es ist eins. Mich mit "politischen Extremisten" aus Österreich in einen Topf zu werfen halte ich für fraglich, weil du das nicht endgültig beurteilen kannst.
    Du meinst damit sicherlich die FPÖ, die sind sicher nicht "extremistisch", was genau soll das in einem politischen Zusammenhang eigentlich sein? Ich lasse mir doch meine Meinung nicht "extremistisch" reden, nur weil manche das gerne so hätten. Es kürzt Diskussionen nämlich unheimlich ab, wenn man die rechte Keule schwingen kann, das ist mir schon bewusst, wer einmal in dieser Ecke steht, der bleibt auch drin. Gut, keinen weiteren Kommentar dazu.

    Dass wir Christen die Mehrheit in Deutschland sind kann ich nur insofern glauben, was die Mitgliedszahlen der Kirchen und Gemeinden angeht. Leider gibt es zu viele "Kirchbankwärmer", die sich nur dorthin setzen - wenn überhaupt - aber nicht wirklich hinter der Sache stehen. Wir sind immernoch ganz gut dabei, allerdings will ich nicht ausschließen, dass das hier in wenigen Jahren anders aussieht.

    Jesus ist doch für uns Christen die einzige Wahrheit oder nicht? Wir tun nicht so, wir haben sie.

    Wo lasse ich Menschen wissen, dass sie nicht dazugehören? Meiner Ansicht nach gehört niemand irgendwo unabänderlich dazu, ich persönlich will auch gar nicht überall dazugehören. Man muss zudem seinen Mitmenschen auch mal sagen können, was schief läuft, immer nur abnicken können Schafe und Schweine auch.
  • Kommentar geschrieben am 5.8.2010

    Gender Mainstreaming: Gräuel & Chance

    Oh die zweite Kommentarseite habe ich übersehen.

    Lieber Denkmal, nur weil ich nicht jeder deine Bibelauffassung hat, ist meine/Wilhelms Auffassung nicht falsch. Wir werden sehen, wohin wir mit all unserer Toleranz kommen. Wir sehen es heute schon. Gott verlangt nicht, dass wir alles tolerieren, als Beispiel dazu empfehle ich dir die Geschichte, wie Jesus die Händler aus dem Tempel vertrieben hat. Er sagte es ihnen nicht freundlich und voll geheuchelter Toleranz, er schmiss sie einfach raus.
    Christsein heißt für mich nicht "Im Himmel wird alles besser". Christsein heißt, sich auch mal mutig gegen den Zeitgeist aussprechen zu können.
  • Kommentar geschrieben am 5.8.2010

    Gender Mainstreaming: Gräuel & Chance

    Hallo,

    da ich hier ehrlich gesagt nicht allzu oft reinschaue, hat sich jetzt vieles hier in der Kommentarspalte angesammelt. Ich möchte versuchen, nacheinander auf jeden Kommentar einzugehen.

    @Lukas: Vielen Dank!

    @Bealie: Ich hab durchaus beabsichtigt diese Beispiele gewählt, weil ich viel davon halte, ein klassisches Rollenbild zu bewahren. Mit einem klassischen Rollenbild meine ich allerdings nicht, dass eine Frau keine anderen Intressen haben darf als die Typischen. Allerdings hoffe ich, dass du Verständnis dafür hast, dass man bei einem Artikel nicht auf jeden Sonderfall - und das sind Mädchen mit stark (ich betone das) ausgeprägten technischen Intressen nunmal - eingehen kann. Damit meine ich allerdings nicht, dass nicht auch anderes möglich sein kann.
    Ungläubig angeschaut wird man außerdem auch, wenn man - wie ich - ein konservatives Weltbild vertritt, grade als Frau ist das für manche schwierig.

    @denkmal: Ich muss ehrlich sagen, mir geht diese dumme Geschwätz über Benachteiligungen echt auf den Zeiger. Ich habe es satt, hier in diesem Staat immer "betroffen" sein zu müssen. Warum kann hier niemand akzeptieren, dass man nicht mit dem linken Zeitgeist schwimmt? Auch du kannst es anscheinend nicht, Gender Mainstreaming hat zwei Seiten, aber wenn jemand mal etwas über die Nachteile äußert, zum Beispiel Barbara Rosenkranz (FPÖ), dann wird sie als Kellernazi abgestemmelt und nicht mehr ernst genommen. Der Mensch ist nunmal verschieden, ich erwarte auch nicht von einem Affen, dass er Dinge tut, für die er nicht vorgesehen ist. Als Mensch hat man hier auf Erden irgendwo auch eine Bestimmung. Man muss sich nicht immer gegen alles stellen, was althergebracht und in der Tradition tief verwurzelt ist.
    Frauen sind gleichberechtigt und das ist auch wunderbar so, wir alle wissen das zu schätzen. Dennoch halte ich nichts davon, dass jedem Mädchen auch noch dick und fett der Stempel "gleichberechtigt!" ins symbolische Gesicht gepresst werden muss. Wir wissen es und sind dankbar dafür, aber erwarten auch eine gewisse Akzeptanz, wenn man sich für etwas typisch weibliches Entscheidet. Soviel hochgelobte Toleranz muss schon drin sein.

    Und nun muss ich tatsächlich auch noch persönlich werden. Wie kommst du eigentlich auf die anmaßende Idee, mich in die gleiche Ecke mit irgendwelchen Pharisäern oder "eingebildeten Frommen" zu stellen? Du kennst mich nicht und hast kein Recht dir hier über meine Person ein Urteil zu erlauben. Ich frage mich wirklich was das soll. Ich möchte aus diesem Grund auch nicht weiter auf besondere Aspekte deines Beitrags eingehen, weil mir ein Beitrag, den du selbstgefällig mit "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden" überschreibst, doch selbst etwas eingebildet und unsachlich erscheint. Ich habe lediglich meine Sicht der Dinge geäußert, keine wissenschaftliche Analyse verfasst.


    @Dossier:

    "Du schreibst, das Gender Mainstreaming verfolgt das Ziel, das natürilche Geschlecht "wegzuerziehen". Wer macht denn das so?"

    - dazu: Tatsächlich gibt es in Österreich schon Kindergärten, die quasi eine "Umerziehung" propagieren. Den dort untergebrachten Kindern wird das geschlechtstypische spielen aberzogen, man steckt kleine Jungs tatsächlich in Mädchenkleider und schminkt sie ("fun&care", stellt sich zwar sehr gut da, aber die Praxis sieht wohl anders aus).
    Ich persönlich kann ein solches Verhalten nicht nachvollziehen und finde es schlimm, wenn man Kinder so beeinflusst. Ich muss dazu sagen, ich war beim Kindergartenfest auch einmal als Robin Hood verkleidet und habe keine Störung, aber das war dann meine freie Entscheidung und kein aufgezwungener Rollentausch. Ein besonders krassen Beispiel ist meiner Ansicht nach der Psychologe John Money, der durch perfide Hormontherapien aus einem Bruce eine Brenda machen wollte. Das Leben dieses Jungen endete übrigens in einem Suizid.

    Ich möchte desweiteren natürlich nicht leben wie vor 150 Jahren, ich möchte ein konservatives Frauenbild leben, ohne mich "an den Herd" verbannen zu lassen. Ich habe zu diesem Thema beim Online-Magazin "Blaue Narzisse" einen Beitrag verfasst, wenn er dich interessiert, melde dich doch kurz, dann schicke ich ihn dir zu, leider finde ich den Link grade nicht. Eventuell werde ich ihn auch nochmal überarbeiten und hier einstellen.

    Ich würde homosexuellen Pärchen nicht erlauben, Kinder zu adoptieren. Diese Einstellung resultiert aus Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis. Kinder brauchen eine liebevolle Familie, die aus Mann und Frau besteht, ich denke, da sind wir uns hier alle soweit einig. Ich möchte auch gleichgeschlechtlichen Paaren nicht absprechen, liebevolle Eltern zu sein, dennoch halte ich es für unverantwortlich, Kinder in diese Partnerschaften hineinzugeben, da sie immer Außenseiter sein werden, ich denke, das wirkt traumatisierend. Mir tut es um jedes Kind leid, dass in ein Heim muss, ich kann deinen Grundgedanken also verstehen. Allerdings würde ich eher die Altersbestimmungen für Adoptiveltern ändern. Das Mindestalter liegt nach meinem Kenntnisstand bei 25 Jahren, ein Höchstalter ist nicht festgelegt, sondern obliegt einer Einzelfallprüfung. Es scheint allerdings so zu sein, dass "ältere" Paare (über 40) nur schwer Kinder adoptieren können, obwohl sie gute Eltern wären. Ich finde, man sollte alles tun, um Kindern ein liebevolles Aufwachsen zu ermöglichen und potenziell guten Eltern keine Steine in den Weg legen.
    Als konservative Christin halte ich Homosexualität einfach für nicht von Gott gewollt. Es mag sein, dass jetzt wieder das Argument auf den Tisch kommt, dass es auch in Tier- und Pflanzengattungen homosexuelle Erscheinungen gibt. Dem Stimme ich zu, allerdings geschieht dies nicht so häufig wie in letzter Zeit bei unserer Spezies zu beobachten ist.


    Ich hoffe, ich konnte jedem weiterhelfen. =)
  • Beitrag geschrieben am 28.6.2010

    Gender Mainstreaming: Gräuel & Chance

    Ist der Mensch nun männlich oder weiblich? Ein gewagter Blick in den Spiegel nach dem Duschen sorgt da für Klarheit, möchte man meinen. Manche allerdings sehen das anders. Für sie ist das Geschlecht einem Menschen nur anerzogen wie gutes Benehmen oder Tischmanieren. Ob das Kind ein Junge oder ein Mädchen wird, das entscheidet kein Schöpfer, sondern die Eltern und die Gesellschaft. Beitrag lesen