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Kai


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  • Kommentar geschrieben am 3.5.2009

    Kreationismus in Deutschland

    Das Foto zu diesem Artikel fand ich auch sehr gut, es trifft eine Grundfrage die ich immer wieder von viele nicht-Christen gestellt bekomme: "Wo war den Gott?". Das ist wieder diese typische "es gibt keinen Gott" Einstellung unserer Gesellschaft.

    Weiterhin fordert das Plakat uns Christen selbst, denn wir sind Gottes Werkzeuge, die nicht wie andere auf Gottes Handeln warten, sondern auf seine Worte hören und sich von ihnen leiten lassen.

    Amokläufe haben eigentlich rein gar nichts mit Gewalt in den Medien zu tun. Die besorgniserregende Zunahme sorgt dafür, dass wir verdummen und unseren Geist damit abstumpfen. Solche Dinge zeigen die Moral einer Gesellschaft und die ist wohl in unseren Tagen nicht die beste.

    Die Politiker nehmen sogenannte "Ballerspiele" als Vorwand, als den Übelfaktor den es zu bezwingen gilt. Damit sind sie fein raus, da sie sich dem wahren Problem nicht stellen müssen. Die Wurzel des Übels ist unsere, wie auf der mission-net so schön beschriebene postmoderne Gesellschaft. Die Politiker können nicht Kritik an einer Gesellschaft üben ,die sie wählt. Noch weniger haben sie den Mut ihren nächsten oder sich selbst anzuklagen, denn sie schauen weg und tun nichts. Außerdem müssten sie ja das "System" in Frage stellen, weil es verpasst hat negativen Einflüssen entgegen zu wirken oder diese abzufangen. Die Folge ist das wir Teil eines Haufens von zügellosen Wilden sind, die nur nach ihren Gefühlen, nach ihren Trieben leben. Das tun wir als Christen genauso, aber wir haben Grenzen, weil wir an einen Gott glauben, bei dem die Nächstenliebe ganz oben steht.

    Der Werbeslogan von Saturn "Geiz ist geil" ist nur zu passend für unsere Gesellschaft. Wir sind egoistisch und sind meist nur aufs eigene Wohl aus. Wir kümmern uns um nichts mehr, wir tun gerade das wozu wir Lust haben. Da wundere ich mich noch über die Mentalität mancher deutscher Bürgern , die es sich ja „geradezu antun“ Kinder zu bekommen (Kinder sind ja aus der Sicht unserer Gesellschaft ein Ballast und vermießen einem das schöne Leben) und dann wird noch von ihnen gefordert ihre Kinder zu erziehen. Sie sehen sich da eindeutig überfordert, weil es ja das Leben zu genießen gilt.

    Und so wird aus dem unschuldigen Bengel, der selbst damals schon so brav war, irgendwann der Abschaum der Gesellschaft. Er hat einfach auf "nix Bock" und lebt lieber von Harz IV als arbeiten zu gehen und sich anzustrengen..

    Natürlich ist das Beispiel etwas extrem und hochgegriffen, aber die Tendenz in diese Richtung ist stark und in gewissen Schichten schon real. Selbst Gymnasiasten sind schon sehr gut mit dieser Lebensvorstellung vertraut, und leben leider diese "null Bock- Methode" aus.

  • Kommentar geschrieben am 3.5.2009

    Die Gesellschaft und der Amoklauf

    Das Foto zu diesem Artikel fand ich auch sehr gut, es trifft eine Grundfrage die ich immer wieder von viele nicht-Christen gestellt bekomme: "Wo war den Gott?". Das ist wieder diese typische "es gibt keinen Gott" Einstellung unserer Gesellschaft.

    Weiterhin fordert das Plakat uns Christen selbst, denn wir sind Gottes Werkzeuge, die nicht wie andere auf Gottes Handeln warten, sondern auf seine Worte hören und sich von ihnen leiten lassen.

    Amokläufe haben eigentlich rein gar nichts mit Gewalt in den Medien zu tun. Die besorgniserregende Zunahme sorgt dafür, dass wir verdummen und unseren Geist damit abstumpfen. Solche Dinge zeigen die Moral einer Gesellschaft und die ist wohl in unseren Tagen nicht die beste.

    Die Politiker nehmen sogenannte "Ballerspiele" als Vorwand, als den Übelfaktor den es zu bezwingen gilt. Damit sind sie fein raus, da sie sich dem wahren Problem nicht stellen müssen. Die Wurzel des Übels ist unsere, wie auf der mission-net so schön beschriebene postmoderne Gesellschaft. Die Politiker können nicht Kritik an einer Gesellschaft üben ,die sie wählt. Noch weniger haben sie den Mut ihren nächsten oder sich selbst anzuklagen, denn sie schauen weg und tun nichts. Außerdem müssten sie ja das "System" in Frage stellen, weil es verpasst hat negativen Einflüssen entgegen zu wirken oder diese abzufangen. Die Folge ist das wir Teil eines Haufens von zügellosen Wilden sind, die nur nach ihren Gefühlen, nach ihren Trieben leben. Das tun wir als Christen genauso, aber wir haben Grenzen, weil wir an einen Gott glauben, bei dem die Nächstenliebe ganz oben steht.

    Der Werbeslogan von Saturn "Geiz ist geil" ist nur zu passend für unsere Gesellschaft. Wir sind egoistisch und sind meist nur aufs eigene Wohl aus. Wir kümmern uns um nichts mehr, wir tun gerade das wozu wir Lust haben. Da wundere ich mich noch über die Mentalität mancher deutscher Bürgern , die es sich ja „geradezu antun“ Kinder zu bekommen (Kinder sind ja aus der Sicht unserer Gesellschaft ein Ballast und vermießen einem das schöne Leben) und dann wird noch von ihnen gefordert ihre Kinder zu erziehen. Sie sehen sich da eindeutig überfordert, weil es ja das Leben zu genießen gilt.

    Und so wird aus dem unschuldigen Bengel, der selbst damals schon so brav war, irgendwann der Abschaum der Gesellschaft. Er hat einfach auf "nix Bock" und lebt lieber von Harz IV als arbeiten zu gehen und sich anzustrengen..

    Natürlich ist das Beispiel etwas extrem und hochgegriffen, aber die Tendenz in diese Richtung ist stark und in gewissen Schichten schon real. Selbst Gymnasiasten sind schon sehr gut mit dieser Lebensvorstellung vertraut, und leben leider diese "null Bock- Methode" aus.

  • Kommentar geschrieben am 27.4.2009

    Diskussionen um Echtheit und Wahrheit

    Fundamentalist und Fundamentalismus??

    Ist das alles nicht eigentlich Schwachsinn??? Vielleicht ist das ein bisschen krass ausgedrückt, aber zeigt das nicht wieder unser Schubladendecken? Wir drücken alles in eine Schublade, stempeln sie ab und dann wird immer gesagt die bösen Fundamentalisten.



    Natürlich gibt es Leute, die die Bibel Wort wörtlich nehmen, aber brauchen wir nicht manchmal solche Leute?? Das Beispiel das Dossier gebracht hat mit der Familie ist schon extrem, aber manchmal darf man keine Zugeständnisse machen, besonders nicht in unserer Zeit, wo jede Kleinigkeit disskutiert wird und mal da und mal dort rumgeschraubt und geändert wird, bis wir irgendwann mal unseren Glauben wegschraubt haben. Natürlich muss die Bibel interpretiert werden, aber ich glaube wir sind schon so weit, dass man bald nur noch interpretiert und ganz von unserem "Fundament" weg kommt. Es kommt auf eine gesunde Mischung an, zwischen Interpretation und Fundamentalisten.



    Ist die Bibel nicht unser Fundament??Also müsste es doch heißen: Ohne Fundament

    kein Haus, ohne Bibel kein Glaube.



    Viele nennen sich Christen, haben aber nie in die Bibel geschaut, es ist halt einfach schick in die Kriche zu gehen, weil auch jeder andere im Dorf dorthin gehen. Solche Sonntagschristen haben absolut nichts mit dem christlichen Glauben zu tun. Kein Wunder wenn sich sogennante "Fundamentalisten" von ihnen abgrenzen, indem sie

    sich auf die Bibel stützen. Man darf vielen nicht verdenken, dass sie massiv gegen gewisse Unarten in der Kirche vorgehen. Sie sehen einfach das es nötig ist einen Gang zurück zu schalten und zu gewissen alten Traditionnen zurück zu kommen. Uns rennt die Zeit ja nicht weg, man muss nicht immer "fortschrittlich " sein und alles neue direkt einführen.



    Natürlich würde ich meine Kinder auch nicht streng christlich erziehen, es gibt immer Streitpunkte, genauso darf man die Gegenseite, in dem Fall die Evolutionstheorie, nicht ganz ausschließen, aber sollen wir nicht als Christen in einem christlichen Umfeld bewegen?? Wer ein Zugeständniss macht, macht auch ein zweites und irgendwann sind wir alle Sonntagschristen.

    Deshalb finde ich hat der Autor des Textes vollkommen recht, man darf solche Leute nicht verurteilen, vielleicht auf gewisse Dinge aufmerksam machen, aber ohne sie wäre die Kirche schon längst kein christlicher Ort mehr.

    Wir sollen auch Fundamentalisten sein in dem wir unsern Glauben auf dem Fundamt der Bibel aufbauen und nicht anderen Christen nachleben oder unser eigens Christentum gründen, in dem wir mal und mal da mal gerade was "zurechtbiegen"