• Kommentar geschrieben am 10.4.2012

    Kirche & Jugend – zwei verschiedene Welten?

    Hi rdbraun1,

    setze Dich doch mal mit Mandy in Verbindung, sie ist „Internetmissionarin“. Einen spannenden Artikel über Ihre Geschichte kannst Du hier lesen:
    http://ideali.st/mandy
    Kontaktieren kannst Du sie über ihre Homepage: http://www.gekreuzsiegt.de

    Auf http://www.internetmissionar.de/ findest Du auch Infos zum Thema Internetmission. Bestimmt kannst Du über die Seite auch Kontakte zum Austauschen herstellen.

    Dein Simon
  • Kommentar geschrieben am 16.2.2011

    Im Sog des Relativen

    Inhaltlich ist der Eid des Hippokrates – aus christlicher Sicht – aber auch nicht wirklich vertretbar, wenn es da heißt:
    "Ich schwöre bei Apollon, dem Arzt, bei Asklepios, Hygieia und Panakeia und bei allen Göttern und Göttinnen, indem ich sie zu Zeugen mache, daß ich entsprechend meiner Kraft und meinem Urteilsvermögen folgenden Eid und folgenden Vertrag erfüllen werde."
    Allerdings geht es hier ja mehr um den Eid als solches im Vergleich zum Gelöbnis.
  • Kommentar geschrieben am 21.12.2010

    Was ist eigentlich Liebe?

    In einigen Punkten kann ich Dir nicht zustimmen.
    Wenn Liebe Wertbejahung ist, gibt es doch auf der einen Seite den Wert und auf der anderen Seite denjenigen, der ihn bejaht. Der Wert an sich hat noch nichts mit Liebe zu tun, erst die „Bewegung“ der aktiven Bejahung drückt doch die Liebe (zu diesem Wert) aus. Ausdruck findet das in dem „Ja“ der Vermählung. In so fern ist das Entscheidende doch die Bejahung.
    Du schreibst: „Genauso wird auch der Wert eines Menschen ausschließlich durch die Nachfrage bestimmt. Ein Mensch, nach dem niemand fragt, der fühlt sich ungeliebt und wertlos.“
    Du vermischt hier zwei Ebenen: den Wert und das Wertgefühl. Wenn der Wert, so wie Du sagst, messbar ist, müsste es nach Deinen Ausführen konsequenterweise heißen: „Ein Mensch, nach dem niemand fragt, IST ungeliebt und wertlos“ oder „Genauso wird auch DAS WERTGEFÜHL eines Menschen ausschließlich durch die Nachfrage bestimmt.“ Erstes widerspricht der Bibel, zweites stimmt sicherlich.
    Die Frage über den Wert des Menschen, lässt sich denke ich nur aus Gottes Perspektive beurteilen, dem jeder unendlich viel Wert ist und der nach jedem fragt und ihm Liebe entgegenbringt.
    Auch finde ich, dass die Gleichsetzung von Liebe und Währung mehr als schief ist. Mit einer Währung, also mit Geld, kann ich mir etwas kaufen. Ich bezahle und bekomme etwas, das dann mein Eigentum ist. Das funktioniert aber bei Liebe nicht. Liebe ist ein Geschenk, dass ich jemandem entgegenbringe – ohne Gegenleistung.
  • Kommentar geschrieben am 17.6.2010

    Im Konfessionen-Dschungel

    Klasse Beitrag! Genau auf den Punkt, worum es wirklich geht. Danke.
  • Kommentar geschrieben am 2.6.2010

    Pastors Kinder und Müllers Vieh...

    @stormrider:

    Wie viele Pastoren kennst Du denn, dass Du urteilen kannst, die MEISTEN seien "damit überfordert, jeden Tag auch nur 8 Stunden zu arbeiten"?

    Mein Papa ist zufällig auch Pastor und der steht jeden Tag zwischen 6 und 7 Uhr auf und fängt an zu arbeiten und kommt sehr oft erst abends spät wieder nach Hause. Der hätte tatsächlich ein Problem "nur" 8 Stunden zu arbeiten. Außerdem muss ein Pastor immer abrufbereit sein. Richtig abschalten ist da meist nur im Urlaub drin.

    Ich hab übrigens noch keinen Pastor gesehen, der nur zur Predigt kommt und danach wieder verschwindet. Und hast Du schon mal daran gedacht, dass so ein Gottesdienst auch einer Vorbereitung bedarf? Das ist ungefähr so abwegig wie zu behaupten, ein Schauspieler arbeite nur in den 20 Minuten seines Auftritts.