
Kommentar geschrieben am 17.1.2009
Guten Tag Bischof Ralph,
Einspruch! Die Eucharistie ist und bleibt unbiblisch! Fangen wir an.
Die Liturgie der Messe veranlasst den Katholiken zum Götzendienst zur Anbetung eines Stückes Brot und einem Kelch Wein. ..."Die katholische Kirche erweist der heiligen Eucharistie nicht nur während der heiligen Messe, sondern auch außerhalb der Messfeier den Kult der Anbetung, ..." (1378) Katechismus der Katholischen Kirche.
Aber im 2. Mose 20,4-5 steht "Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen." Dies ist eines der Zehn Gebote (dies komischerweise im Katechismus der Römisch Katholischen Kirche fehlt. Warum?).
Des weiteren lehrt die Kath. Kirche, das Opfer Christi und das Opfer der Eucharistie sind ein einziges Opfer: "Denn die Opfergabe ist ein und dieselbe; derselbe, der sich selbst damals am Kreuze opferte, opfert jetzt durch den Dienst der Priester; allein die Weise des Opferns ist verschieden" (K. v. Trient, Lehre über das Messopfer, K. 2: DS 1743). "Und weil in diesem göttlichen Opfer, das in der Messe vollzogen wird, jener selbe Christus enthalten und unblutig geopfert... " (1367) Katechismus der Kath. Kirche. Aber Jesus sagte: "Es ist vollbracht!" (Johannes 19,30). Aus diesen Grund nennt die Bibel das Kreuz wiederholt Mal das "ein für allemal" geschehene Opfer Christi (Hebräer 7,27; 9,12.26.28; 10,10; Römer 6,10; 1. Petrus 3,18). Jeder weiter e Versuch Gott, mit einem fortgesetzten Opfer zu besänftigen, ist ein Ausdruck des Unglaubens. Die Kath. Kirche sagt: Die Messe ist ein unblutiges Opfer, das Sühnung für Sünden von Lebenden und Toten leistet. Aber in der Bibel steht: Ohne Blutvergießen gibt es keine Sündenvergebung (3. Mose 17,11; Hebräer 9,22).
Weitere Ausführungen gerne auf Anfrage. Meine Quellen sind der Katechismus der Katholischen Kirche und das Buch „Das Evangelium nach Rom“.
Liebe Grüße und Gottes Segen Manuel Bochmann