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Bealie


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  • Kommentar geschrieben am 16.1.2011

    Gender Mainstreaming: Gräuel & Chance

    Du schriebst, dass du keine Sonderfälle beachten kannst wie Frauen, die was mit Technik machen. Das ist aber für mich nicht nur ein Sonderfall sondern ein Gegenargument.
    Frau= zu Hause, Kinder, sozial und sprachlich begabt
    Mann= geht auf arbeit, technisch begabt
    Das ist das Weltbild, in dem du, liebe Laura, dich vielleicht wohl fühlst, aber das geht eben vielen nicht so, weil für die kein Platz in solch einen Weltbild ist. Gegen dieses Weltbild, wo nur bestimmte Menschen Platz haben kämpft Gender mainstreaming.

    Was das traditionelle Rollenbild angeht, befürworte ich das nicht. Früher waren Mann und Frau, gerade, wenn sie Bauern waren, nicht ohne einander lebensfähig. Deshalb MUSSTE geheiratet werden, auch wenn es nicht unbedingt Liebe ist. Bauersfrau (und gerade im Mittelalter waren 95% Bauern) war schon ohne Kinder ein Vollzeitjob, da wird wohl heute eine Frau auf Arbeit gehen können, das ist das gleiche nur eben nicht im Haus.
  • Kommentar geschrieben am 23.8.2010

    Neue Kinder braucht das Land (Teil 2)

    Die Probleme, die es in Deutschland derzeit mit Muslimen gibt, können doch nicht durch eine hohe Geburtenrate ausgemerzt werden. Es würde zwar unseren Bevölkerungsanteil steigern, aber in absoluten Zahlen würde sich an der Problematik nichts verändern.
    Viel mehr geht es doch darum, auch Muslimen mit Liebe zu begegnen. Wir haben eine durchschlagende und heilende Botschaft. Diese in Liebe weiterzugeben (und trotzdem keinen Aufzuzwingen) bringt bestimmt mehr, als zu versuchen, sie zahlenmäßig auszumerzen.
    Außerdem: In islamischen Ländern ist ein Wachstum in christlichen Gemeinden zu verzeichnen, das kann man ja von Deutschland nicht behaupten.
  • Kommentar geschrieben am 30.6.2010

    Gender Mainstreaming: Gräuel & Chance

    Ich finde gewisse Beispiele in dem Artikel nicht treffend gewählt:
    Nicht alle Mädchen tragen gerne Prinzessinnenkleider und trotzdem sind auch sie "richtige" Mädchen.

    Das zweite viel schlimmere:
    Mädchen beschäftigen sich nicht mit Technik. Ich studiere selbst ein ingenieurtechnisches Fach und fühle mich trotzdem voll als Frau.
    Mir kommt es eher so vor wie: "Du bist ein Mädchen, du darfst dich für so was nicht interessieren."
    Wo Jungs für so ein Interesse gelobt werden, werden Mädchen, wie auch ich nur ungläubig angeschaut.
  • Kommentar geschrieben am 6.6.2010

    Pastors Kinder und Müllers Vieh...

    Auch wenn ich keine Pastorentochter bin, aber ich weiß, dass unser Pfarrer auch mal bis nachts um 4 bei der Seelsorge sitzt und sofort da ist, wenn irgendwo ein schweres Schicksal passiert.
    Natürlich kann man sich diesen Beruf auch einfach machen, aber dann ist es keine Berufung.
  • Kommentar geschrieben am 20.5.2010

    „Irgendwie wird es schon klappen“

    Lange Zeit habe ich gedacht, dass man als Christ auch eine Partnerschaft mit einem Nichtchristen unterhalten kann. Die angebrachten Standardargumente haben mich nie vom Gegenteil überzeugen können, bis ich auf eine Frage stieß:

    Wie sieht die Partnerschaft im Falle einer Christenverfolgung aus???

    Dass wir zur Zeit frei als Christen in Deutschland leben können ist ein Geschenk, aber ich bezweifle, dass wir noch lange als Christen uneingeschränkt in Deutschland leben dürfen (und selbst wenn: eine Ehe kann über 50 Jahre halten, das ist eine lange Zeit).
    Ich glaube das Szenario, wie es mit einem ungläubigen Partner aussieht, brauche ich hier nicht zu beschreiben.