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newsborn


  • Beitrag geschrieben am 4.6.2011

    Nina Hagen: Jesus ist mein Manager!

    „Grüß Gott liebe Geschwister!“ Fast hätte eine Mandelentzündung den wohl kurzweiligsten Auftritt auf dem „Roten Sofa“ im Medienzelt der EKD auf dem Evangelischen Kirchentag zunichte gemacht: Rocksängerin Nina Hagen begrüßte in ihrer gewohnt unorthodoxen Art aber mit heiserer Stimme die zahlreichen Besucher im rund 60 Grad heißen Zelt. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 3.6.2011

    Käßman(n)ia auf dem Kirchentag

    Die Spannung wächst von Minute zu Minute. Gleich wird sie kommen, das Gesicht des Kirchentags! Fast alles scheint sich um sie zu drehen: Wo redet sie, wann tritt sie auf, von welcher Seite wird sie kommen? Und auf einmal ist es soweit: Margot Käßmann biegt um die linke Ecke des Medienzelts der EKD. Applaus brandet auf. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 10.10.2010

    Der Klügere gibt nach?

    Jesus sagt in der Bibel: „Glücklich sind, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen.“ Die Gelegenheit, Frieden zu stiften, bekommen wir vielleicht öfter, als wir denken. Dabei sollten wir bei den Menschen anfangen, mit denen wir am meisten zu tun haben. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 6.10.2008

    Willkommen am Ende der Welt

    Müde und erschöpft steige ich in der Hauptstadt Tansanias - Dar Es Salaam - in eine zwölfsitzige Maschine und versuche mir einzureden, dass kleine Flugzeuge sicher sind. Ein toller Flug - zwei Stunden ruhiges Gleiten über dem Busch. Plötzlich kommen Hütten in Sicht, dann Häuser, das Missionskrankenhaus, schließlich Menschen, und schon landen wir etwas unsanft am "Flughafen" - einer langen Wiese mit Unterstand in Ostafrika. Karibu Mbesa (Suaheli: Willkommen in Mbesa). Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 1.8.2008

    „Sei still!“

    Früher sprach man einfach vom "Zappelphilipp", heute heißt es AD(H)S-Syndrom. Es steht für Auffälligkeiten wie innere Unruhe, Aufmerksamkeitsprobleme, Vergesslichkeit, Tagträumereien. AD(H)S (=Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) meint: Die einen stehen ständig unter Strom, die anderen erscheinen eher abwesend bis lethargisch. Für die meisten Ärzte und Forscher ist AD(H)S eine medizinisch zu behandelnde Störung, an der vor allem junge Menschen leiden (3 bis 7 %). In rund der Hälfte aller Fälle verschwindet sie im Erwachsenenalter von alleine wieder. Manche älteren Leute sagen, es sei ein Phänomen der modernen Gesellschaft, dass Kinder und Jugendliche sich heutzutage nicht mehr richtig konzentrieren und stillsitzen können. Gegner behaupten gar, AD(H)S gäbe es als Krankheit nicht. Die Symptome seien lediglich ein Produkt unserer Zeit. Ich sprach mit Martin (25), einem betroffenen jungen Christen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 1.8.2008

    Tod, Trauer, Trauma: Wo junge Leute Hilfe finden

    Plötzlich ist alles anders. Manchmal kommt er ohne Vorwarnung, in anderen Fällen kündigt er sich vorher an. Aber egal wie es geschieht oder wie lange es dauert, der Tod eines nahe stehenden Menschen verändert das eigene Leben radikal. Vor allem junge Menschen werden durch einen solch schmerzlichen Verlust schnell aus der Bahn geworfen. Wie kann man Jugendlichen, die so etwas erlebt haben, helfen? Empfehlenswert ist zum Beispiel das Internetforum www.allesistanders.de, das einen eigenen Bereich für trauernde Jugendliche hat, indem sie Hilfe und Beistand erfahren. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 1.8.2008

    Heiraten mit 17?

    Wer heute zum Traualtar geht, hat im Schnitt schon die 30 erreicht. Denn Ausbildungszeiten haben sich verlängert, beruflich wollen viele Karriere machen und sich Wohlstand aufbauen. Zudem leben die meisten Paare ohnehin bereits vor der Ehe einige Jahre zusammen oder heiraten, wenn das erste Kind da ist. Aber Christen, die bis zur Ehe mit Sex warten, stehen in großer Versuchung. Viele heiraten daher in jungen Jahren. Ich traf ein Paar, das sehr früh geheiratet hat und es nicht bereut. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 1.8.2008

    Bleib mal locker!

    Egal ob für Abi, Führerschein, Bewerbung oder Examen - Prüfungen haben oft einen unangenehmen Begleiter: Die Angst. Was kann ich als Christ gegen diese Angst tun? Gibt es andere oder sogar "bessere" Möglichkeiten, mit dieser Angst fertig zu werden und Prüfungen weniger furchteinflößend sein können? Beitrag lesen