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AnjaReumschüssel


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  • Beitrag geschrieben am 15.5.2012

    Düstere Prognose: Die Welt im Jahr 2052

    Zum zweiten Mal hat der „Club of Rome“ eine Studie erstellt, die ein Bild davon entwirft, wie unsere Welt in 40 Jahren aussehen könnte. Herausgekommen ist ein erschreckend düsteres Zukunftsszenario, dass so manchem Weltuntergangsfilm in nichts nachsteht. Wenn wir nicht endlich nachhaltiger leben, steht es schlecht um die Welt ... Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 9.5.2012

    Piraten: Wohin geht die politische Reise?

    Vor sechs Jahren haben sie erst angefangen – als Nischenpartei wie die Familienpartei oder die Partei bibeltreuer Christen, einzuordnen unter „Sonstige“. Dann kam Wind auf, die Segel blähten sich, und das Piratenschiff jagte in die Landtage. Die Piraten selbst kommen kaum hinterher. Doch um langfristig im politischen Alltag zu bestehen, brauchen sie ein Profil – und müssen sich gleichzeitig weiterhin von den etablierten Parteien absetzen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 7.5.2012

    Piraten: Ohne Plan in die große Politik

    Zuerst in Berlin, dann im Saarland und nun zogen die Piraten mit 8,2 Prozent in Schleswig-Holstein in den Landtag ein. Die Partei ist seit Monaten auf Erfolgskurs. Und das, obwohl sie in einigen Punkten noch gar nicht weiß, wofür sie eigentlich steht. Was also macht die Protestpartei so populär? Und wie steht sie zu christlichen Werten? Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 3.5.2012

    Als Ariane Friedrich sich wehrte

    Bisher sorgte Ariane Friedrich vor allem mit sportlichen Höchstleistungen für Aufsehen. Doch seit einigen Tagen steht die deutsche Rekordhalterin im Hochsprung im Fokus der Medien, weil sie sich gegen die Belästigung eines exhibtionistischen Internetnutzers zur Wehr setzte. In ihrem Facebook-Profil machte sie dessen Name und Wohnort öffentlich. Nun ist eine Debatte entbrannt, ob eine solche „Selbstjustiz“ im Netz zu weit geht oder nicht. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 2.5.2012

    Kony2012: Die Jagd auf den Verbrecher geht weiter

    Millionen User haben den Kurzfilm „Kony2012“ über die Gräueltaten von Joseph Kony angeklickt. Unzählige stimmten online in den Aufruf mit ein, den Kriegsverbrecher zu jagen, bis er gefasst wird. Ende Februar sollte der Web-Protest nun auch in die Offline-Welt überschwappen. Weltweit waren Sympatisanten aufgerufen, nachts in Städten Poster und Aufkleber geklebt werden, um Kony „berühmt“ zu machen. Beteiligt haben sich bei den „Cover the Night“-Aktionen jedoch anscheinend nur wenige. Indes macht die Online-Kampagne mit einem zweiten Video weiter gegen Kony mobil. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 3.4.2012

    Für unsere Schokolade werden Kinder ausgebeutet

    Ostern steht vor der Tür: das Fest der Auferstehung Jesu – und des Schokoladenkonsums. Für manch einen ist es die erste Süßigkeit nach 40 Tagen Fastenzeit. Bis zu elf Kilo der Leckerei isst jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Doch beim Thema Schokoladenproduktion kann einem der Appetit schnell wieder vergehen. Denn in Westafrika wird der Kakao für die Schokolade vielfach mit Hilfe von Kinderarbeit angebaut. Entführt, verkauft, ausgebeutet – so sieht der kurze Lebenslauf der jungen Plantagenarbeiter oft aus. Die Schokoladenindustrie hält sich aus der Misere weitgehend heraus. So sind wir selbst gefordert, mit unserem Kaufverhalten diese Missstände nicht auch noch zu unterstützen. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 29.3.2012

    Das bewegte Leben des Martin Dreyer

    Es gründete die „Jesus Freaks“-Bewegung und sorgte mit seiner recht freien Bibelübersetzung in moderner Jugendsprache – der „Volxbibel“ – für heftige Diskussionen: Martin Dreyer schert sich wenig um Konventionen, auch wenn er dafür vielfach aneckt. Er will vor allem ein radikaler Jesus-Anhänger sein. Nun hat der 47-jährige seine Autobiografie geschrieben: „Jesus-Freak – Leben zwischen Kiez, Koks und Kirche“. Darin berichtet er von den Höhen und Tiefen seines Lebens – von den Anfängen und der Entwicklung der Jesus Freaks-Bewegung, von seinem Drogenrückfall und dem Weg zurück in ein Leben mit Gott. Beitrag lesen
  • Beitrag geschrieben am 22.3.2012

    Israelis: „Iraner, wir lieben euch!“

    Mit einer ganz einfachen und emotionalen Botschaft wollten zwei Israelis dem vermeintlichen Feind sagen, dass sie anders denken: „Iraner, wir lieben euch! Wir werden euer Land niemals bombardieren.“ Die Reaktionen sind überwältigend. Beitrag lesen