Totgesagte leben länger
Es wird schon seit den 60er Jahren vorausgesagt: Das Ende der Buchkultur. Und angesichts der kürzlich erfolgten Meldung, dass Amazon inzwischen mehr eBooks verkauft als gebundene Bücher, mag man sich fragen: Ist das Ende nun da? Können wir unsere Bücherregale bald abbauen? Mehr als 500 Jahre nach der revolutionären Einführung des Buchdrucks scheint das Verfallsdatum dieses Mediums nun erreicht zu sein. Oder doch nicht?
Angst vor dem Unbekannten
Die Medienlandschaft ist in Bewegung. Das Schlagwort heißt Digitalisierung. Prozesse, Produkte, Personen und sogar Perspektiven (nach Baumann, Baudrillard oder Beck) sind davon betroffen. Völlig klar, dass Ängste wach werden. Denn Veränderung bedeutet Unbekanntes und Unbekanntes macht Angst. Digitale Medien sind Platzhirsche und fechten einen beharrlichen Verdrängungskampf aus. Aber wird das Buch wirklich verlieren?
Ein Medium wird nur dann ersetzt, wenn seine Funktionen ersetzt werden. Dies geschieht selten vollständig, weshalb wir immer noch wissen, was Pergamentpapier, eine Schriftrolle oder eine Schallplatte ist, ohne Mediengeschichte studiert zu haben. Manchmal steht ein totgesagtes Medium plötzlich wieder auf, weil seine Hauptfunktion erst ersetzt, dann aber eine viel bedeutendere Funktion entdeckt wurde. Als die Fotografie der Malerei die Funktion der möglichst naturalistischen Abbildung der sichtbaren Wirklichkeit nahm, hatte letztere plötzlich die Kapazität, sich um die nicht-sichtbare Wirklichkeiten zu kümmern.
Digital oder analog? Egal!
Wie ist das mit dem Buch? Und mit anderen Druckmedien? Der Philosoph und Geisteswissenschaftler McLuhan prognostizierte schon in den 60er Jahren das Ende der Buchkultur. Angekommen sind wir dort aber noch lange nicht, wir sind bestenfalls auf dem Weg dorthin. Auch dem Radio wurde schon der Totenschein ausgestellt – aber es lebt. Allerdings macht es für den Rezipienten so gut wie keinen Unterschied, ob digital oder analog gesendet wird. Am Ende steht ein Apparat und übersetzt Codes in für das menschliche Ohr empfangbare Wellen. Internet-Autoradios gibt es bereits.
Auch beim Buch werden durch den allgemeinen Digitalisierungsprozess Funktionen identifiziert und herausgelöst. Einige wird das digitale Schriftprodukt besser erledigen, andere nicht. Wenn wir ehrlich sind: Nichts ist unpraktischer als ein gedrucktes Lexikon, dass womöglich am Tag seiner Drucklegung veraltet ist. Nichts ist unaktueller als gedruckte Zeitungen, die niemals die neuesten Nachrichten übermitteln können. Nichts ist unökonomischer als gedrucktes wissenschaftliches Wissen, das nur eine handvoll Menschen interessiert. Die Liste ist beliebig verlängerbar: Telefonbuch, Straßenkarten, Bürokratische Unterlagen, Stundenzettel,…
Das iPad am Strand
Es gibt aber Funktionen, bei denen höchst fraglich ist, ob sie ersetzt werden können: Haptik (also der Tastsinn), Mobilität, Robustheit. Wollen wir wirklich einen spannenden Krimi lesen, ohne umblättern zu müssen? Was tun wir, bei einem Stromausfall? Was, wenn ich mitten in der Pampa stehe und die Batterie meiner elektronischen Wanderkarte leer ist? Hält mein eBook die vielen kleinen Sandkörner aus, die ich nach dem Strandbesuch so einfach aus meinem Taschenbuch klopfen konnte? Funktioniert es, genau wie ein Taschenbuch, auch als Sonnenschutz, wenn ich auf dem Rücken liege? Kann ich es auf die Heizung zum Trocknen legen, wenn ich über der Lektüre eingeschlafen bin und dabei den Rotwein ausgekippt habe?
Diese Fragen werden zum Teil gelöst werden, zum Teil scheitern sie aber an unserer Gewohnheit. Ich will nun mal in der früh Kaffee trinken und Zeitung lesen. Am Bildschirm macht das keinen Spaß. Ich will nun mal die Lesespuren an meinem Wälzer erkennen und ich will die Prunkausgabe im Regal stehen sehen. Ich will durch das CD-Booklet blättern und ich will mit großformatigen Bildbänden träumen. Ein weiteres Problem: Solange nicht eindeutig geklärt ist, wie im Internet Geld verdient werden kann, wird es Printausgaben geben. Warum druckt der „kicker“ Jahr für Jahr das Sonderheft zur neuen Bundesliga-Saison? Auch, weil der doppelte Markt im Internet so nicht mehr funktioniert. Kaum jemand will für Inhalte im Netz etwas bezahlen.
Der Tod ist gar nicht so schlimm
Digitalität kann sich eventuell durchsetzen. Vielleicht gibt es irgendwann tatsächlich Bücher mit Seiten zum Blättern nur noch für freakige Liebhaber und Sammler. Aber ob das Mörderargument der gedruckten Medien, die Haptik, besiegt werden kann, ist fraglich. Wenn eine neue Generation von Anfang an die Wahl hat zwischen umblättern und Knopf drücken, wird sie sich vielleicht für den Knopf entscheiden. Und schon bald wird niemand mehr das Gefühl beim Umblättern einer Seite vermissen. Der Tod ist nämlich gar nicht so schlimm.
4 Kommentare wurden bereits abgegeben
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4.schrieb am 13.12.2010 12:59
Ja und die hat leider auf sich warten lassen...sorry. Vielleicht schaust du ja dennoch ab und an mal wieder rein und liest es...^^
Du hast natürlich recht. Sieh die Amazon-Pressemeldung doch eher als Einstieg, nicht als Grundlage.
Ja, wir scheinen uns tatsächlich weitläufig einig zu sein. Allerdings nicht in der Schlussfolgerung, die wir ziehen. Denn du sagst: das eBook ist keine Alternative, ich sage: es ist jetzt schon auf dem Vormarsch und könnte durchaus eine Alternative werden - was vermutlich nicht allzu wild wäre.
Allerdings finde ich, kommt es darauf an, wo man selber seinen Blickwinkel ansetzt. Denn egal wie viel Individualisierung es gibt, egal wie viele Nischen bedient werden können - die Masse gibt es immer, eine Mehrheit gibt es immer. Und aus Zahlen lassen sich auch immer Trends ableiten. Mc Luhan sagt dazu übrigens: ein fester Standpunkt sei quatsch und gehöre ins Zeitalter des Buchdrucks. Mit der Elektronik seien viele Standpunkte möglich und auch nötig, denn nichts könne aus einem festen Standpunkt heraus vollständig erschlossen werden. Er hat dann recht faszinierende Buchprojekte zusammen mit einem Künstler zu seinen Werken veröffentlicht.
Nun, die Selektivität wird durch neue Medien erweitert, völlig klar. Aber es ist doch definitv eine Weiterentwicklung. Schon allein deshalb, weil es irgendwann eine NEUentwicklung war und eine solche immer auf etwas altem basiert, das alte also erweitert wurde. Weiterentwicklung impliziert ja nicht unbedingt eine höhere Qualität der Unterhaltung/Information. Mc Luhan kann das Buchzeitalter übrigens gar nicht ab. Das Buch ist für ihn alles andere als eine Verbesserung, aber der notwendige Schritt, um die nächste Entwicklungsstufe, die elektronische Kultur. Über letzteres lässt sich definitc streiten. M. ist ja nicht umsonst einer der umstrittensten Medientheoretiker überhaupt.
Finde aber durchaus, dass das eBook Vorteile, Chancen und Potenzial bietet. Eine weitere aktuelle Tendenz ist eine Bewegung hin zur Ökologie. Vielleicht ist Zeitung in Print zu lesen bald ein ähnlich verpöhnter Luxus, wie mit einem Oldtimer durch die Gegend zu schippern - dieser Papierverbrauch...
Vielleicht hat M. recht und wir bewegen uns hin zur Stammeskultur. Vielleicht hat Ulrich Beck recht und der Ort verliert in Bezug auf Zeit seine Bedeutung. Koppelt man beide Einschätzungen, wird ein neues Nomadentum geboren, was ja in der häufig geforderten Berufsflexibilität ein Echo findet. Bereits heute haben wir Büros auf Zeit. Für drei Stunden die Woche kann ich mir einen Schreibtisch mit Internet mieten - und überlasse ihn den Rest der Zeit jemand anderem. Sowas kann auch mit Wohnungen funktionieren. Im hochklassig bezahlten Bereich ist das ja faktisch schon der Fall, nur das es eben immer noch den furchtbar altmodischen Begriff Hotel trägt. Hochklassige Designwohnungen unterscheiden sich nur marginal von Hotels. Im mittelklassigen Bereich müsste man mal die Anzahl der Ikea-Möbel in Wohnungen zählen und daraus eine Wahrscheinlichkeit der Überschneidung feststellen: ich vermute, der ist recht hoch. Wenn man Immobilieninserate durchsucht, wird dieser Eindruck gefördert.
Bei maximaler Mobilität spielt Besitz eine untergeordnete Rolle. Dann hat man vielleicht in jedem seiner 100 Teilzeitwohnungen eine Bibliothek stehen (aus Imagegründen), aber keines der Bücher besitzt man wirklich. Man blättert darin, mag den Geruch - aber lesen tut man dann doch lieber auf seinem eBook, denn das ist multimedial verknüpft und ich erhalte jede nur erdenkliche Information zu meiner klassischen Moby Dick-Ausgabe auf Wunsch und Knopfdruck dazu.
Ich meine damit: eBook steht einfach für eine neue Technik-Generation. Mobilität, Konnektivität, Myspace und Facebook Individualismus, Ökologisches Bewusstsein, Design statt Masse, ... die in ihrer letzten Konsequenz auf Besitz in weiten Teilen verzichten kann. Völlig klar, kommt das eBook in vielerlei Hinsicht heutzutage noch nicht mit dem gedruckten Buch mit, dass es aber nicht zu vernachlässigen ist, kann fast jeden Tag neu festgestellt werden.
Und die Vorteile liegen m.E. auf der Hand: Mobilität, Design und Style, Gewicht im Vergleich zum Inhalt, Verfügbarkeit der Inhalte (auch in einen Buchladen zu gehen ist toll - aber Amazon ist mehr als nur eine Alternative)... völlig klar, dass es es noch jede Menge Nachteile gibt, aber warum sollten die nicht ausgemerzt werden? Nichts spricht dagegen. Und mit jedem Nachteil, der verschwindet, wird eine weitere Nutzergruppe vom eBook überzeugt. Übrig bleiben am Ende nur Konservative, Liebhaber, Traditionalisten, Sammler und Dergleichen. Wie lange das dauert ist natürlich eine völlig andere Frage und mit NOCH gewagteren Prognosen, etwa den Auswirkungen einer Klimakatastrophe, der Erdölknappheit, der Unproduzierbarkeit von Plastik und dergleichen kann man freilich dazwischen schießen. Aber darum geht es ja nicht. Es geht um halbwegs glaubwürdige Prognosen aus aktuellen Daten heraus. Und da spricht meiner Meinung nach viel für das eBook.
Auch wenn ich zu einer der letzten Gruppen gehören werde, die sich begeistern lassen.
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3.schrieb am 17.08.2010 02:36
Hallo jary_x
Vielen Dank für die kurze Einführung in McLuhans Theorie.
Wir scheinen uns einig zu sein. Mit „Durchsetzen“ meinte ich den Verkauf von Ebooks gegenüber gedruckten Büchern - Darum ging es ja auch in deinem Artikel: Das Ende des gedr. Buches aufgrund steigender Verkäufe von Ebooks. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass eine Diskussion darüber aufgrund der Pressemeldung von amazon nicht angebracht ist, weil man diese Diskussion dann vergleichsweise auch wegen Regenwetter halten könnte.
Mit den Vergleichen im letzten Kommentar wollte ich eine Reihe von Dingen beschreiben, deren Präsenz der Modernität wegen abgenommen hat. Und du sagst ja völlig richtig: Natürlich wird das Briefe schreiben, Handwerk etc. hin und wieder vermisst - Genau wie man das gedruckte Buch auch vermissen würde. Doch werden all diese Dinge, meist unterbewusst, oft aufgrund der Schnelllebigkeit von heute (was ich durchaus mit der von dir beschriebenen Dominierung der Medien über den Menschen verbinde) aus der Wahrnehmung der Menschen verdrängt - deswegen eher nicht vermisst.
Hier ist der Knackpunkt: Der Mensch ist aufgewacht. Du sagst ja auch: Der Mensch wird individueller, ordnet sich nicht mehr der Masse unter. Er lässt sich nicht mehr dominieren. Er beginnt zu selektieren und macht nicht mehr jeden Trend mit. Das Fernsehen/Video (von dir benannte audio/visuelle Kultur) ist m. E. nur eine Selektionsmöglichkeit - keine Entwicklungsstufe (wie will ich mich informieren/unterhalten). Das Internet ist allerdings eine Sache für sich, denn das hat unsere Gesellschaft im Bezug auf Bildung wirklich verändert. Aber das Ebook ist noch nichteinmal eine Alternative zum gedr. Buch, denn es bietet keine ausschlaggebenden Vorteile. Eher im Gegenteil.
Bin gespannt auf Deine Reaktion. Du studierst nicht zufällig Medienwissenschaft?
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2.schrieb am 11.08.2010 17:16
@ turnamo:
Habe mich gegen einen wirtschaftsanalytischen Artikel entschieden. Liegt mir nicht so ... :o) Deswegen der entsprechende Anteil an Fakten und philosphisch anmutenden Gedanken.
Zu McLuhan: Das ist Teil seiner Theorie, die er in einigen Büchern ausbreitet. Eine komplette Wiedergabe geht an dieser Stelle natürlich nicht. Relativ kurz: M. hat einen technikdeterministischen Standpunkt, mit dem er sich auf Innis bezieht. Das bedeutet, dass eine Gesellschaft maßgeblich von den verwendeten (Leit)Medien bestimmt wird. Verändert sich etwas an den Kommunikationsmitteln (= nur ein Teil der Medien bei M.), verändert sich die Gesellschaft. Auf diese Weise wurde aus der Stammeskultur die Manuskriptkultur (--> Alphabet), aus der Manuskriptkultur die visuelle Buchkultur (--> Buchdruck) und aus der Buchkultur eine oral/visuelle elektronische Kultur (--> TV), was für M. im Endeffekt eine Rückkehr zur Stammeskultur bedeutet. Mit der Elektronik ist für ihn die Erweiterung der menschlichen Sinne weitgehend abgeschlossen. Setzt man seine Theorie fort, erledigt die Digitalisierung und das Internet den Rest. Das Rad (als Medium) erweitert den Fuß, der Hammer die Hand, das Buch unter anderem das Augo und die Elektronik/Digitalisierung/Internet das zentrale Nervensystem. Medien einer alten Kultur spielen für ihn keine wichtige Rolle mehr, bzw. werden genau wie die menschlichen Sinne erweitert. Der PDF-Druck erweitert quasi die Druckpresse. Medien wie die Buchrolle oder das handschriftliche Manuskript braucht und vermisst keiner mehr. Dennoch existiert es fort. nach M. verliert also das Buch im Laufe des elektronischen Zeitalters seine Bedeutung und wird wie die Medien vorher zum Nischenprodukt.
Zeitliche Rahmen und genaue Fakten spielen übrigens auch für M. eine untergeordnete Rolle.
zu Handarbeit/Briefe schreiben: vermissen tun das sehr wohl viele. Diese Dinge spielen aber nur noch als Nischenprodukte eine Rolle: Als Kunsthandwerk oder Produkte mit hohem individuellen Wert. Glaubt man M. und einigen Hobby-Design-Forschern wie Adam Lawrence (http://www.workplayexperience.com/), sind solche Dinge allerdings paradoxerweise wieder auf dem Vormarsch. Denn Massenproduktion ist Teil der Buchkultur und damit vergangenheit. Lawrence ergänzt das in der Hinsicht, das etwa selbst das mieseste Auto hervorragende Qualität besitzt. Kunden werden also primär über Individualität, Einzigartigkeit, Prestige und Design gewonnen. Aber das geht hier wohl zu weit.
zum zu Fuß gehen: Na, das glaube ich aber nicht. Nehmen wir doch lieber die Kutsche. Besseres Beispiel meiner Meinung nach. Auch hier wieder: Die Kutsche hat durchaus Liebhaber (schon mal in Kildare/Irland gewesen?), besetzt aber nur noch Nischen.
zu eBooks: die müssen sich gar nicht mehr durchsetzen. Oder meinst du auf dem Markt gegenüber Büchern durchsetzen? Das ist freilich noch lange nicht der Fall.
Aber das mit dem lohnen ist ja so eine Sache. Print on Demand z.B. gewährleistet frische Bücher auch in hundert Jahren und dier Herstellung lohnt sich dann. Nur ist die Frage, wann das Buch zum Nischenprodukt wird. Darauf kann man zunächst nur mit Phantasie antworten.
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1.schrieb am 11.08.2010 12:30
Es vermisst schließlich auch keiner die Handarbeit, Briefe per Hand schreiben, zu Fuß gehen.. Man sollte nicht von Veränderung, sondern von einem Wachstum der Möglichkeiten sprechen. Der Mensch ist in der Lage sich zu entscheiden. Selbst wenn sich Ebooks durchsetzen sollten, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Nachfrage von gedruckten Büchern in den nächsten Dekaden so nach unten geht, dass sich eine Produktion davon nicht mehr lohnen könnte. Druckfrische Bücher wird es daher noch lange geben.
Warum hier auf keine Statistiken verwiesen wird, die den Sachbestand genauer darlegen, brauche ich ja nicht zu fragen - denn es gibt keine! In diesem Artikel wird sich nur auf eine Pressemeldung von amazon bezogen, die schemenhaft ein paar Zahlen gegenüberstellt, um womöglich einen bisher nicht vorhanden Trend zu erzeugen. Der Hintergrund? Gutes Marketing!
Die Argumente von McLuhan würden mich ja mal interessieren...
Ein netter Artikel mit etwas zu viel Gefühlsduselei und zu wenig Sachlage.


