TIPP: Brooke Fraser live

Für viele ist sie die Neuentdeckung des Jahres: Brooke Fraser. Ihr Sommerhit „Something in the water“ und ihr Album „Flags“ mischen seit Wochen ganz oben in den Charts mit. Nun ist die 28-Jährige mit ihren flockigen Popsongs auf Tournee – auch im deutschsprachigen Raum.
  • Foto: PR

 

In ihrem Heimatland Neuseeland ist Brooke Fraser schon lange kein Geheimtipp mehr. Schon im Alter von 18 Jahren konnte die Wunderstimme mit ihrem Debütalbum „What to Do With Daylight“ im Jahr 2003 auf einem fantastischen 1. Platz landen und heimste in der Folgezeit ganze acht Platinauszeichnungen ein, bevor sie für Größen wie David Bowie oder John Mayer als gefeierter Supportact eröffnete. Mit dem Nachfolgealbum „Albertine“ enterte Brooke Fraser 2006 erneut die neuseeländischen Top 10 und erstmals auch die US-Billboard-Charts. 

Seit 13 Wochen in den deutschen Charts

Diese Erfolgsserie setzt sich nun diesen Sommer mit der luftig-leichten Liebeserklärung „Something In the Water“ fortsetzt, die sofort nach Veröffentlichung auf Platz 1 der NZ-Charts und in die Top 10 der australischen Hitparade schoss. Anfang Juni 2011 erschien die Single auch in Deutschland und stieg auf Anhieb in die Top 10 ein. Heute – 13 Wochen später steht der Song noch immer auf Platz 10.

Ähnlich erfolgreich ist das aktuelle Album „Flags“ – Brooke Frasers erste Veröffentlichung in Europa. Es stürmte in den neuseeländischen Charts auf Platz 1 (Dreifach-Platin!), auf Platz 3 in Australien (Gold!) und Platz 59 in den USA. Hierzulande kletterte es bis auf Platz 6 und hält sich nun seit 7 Wochen in den Charts. 

Eine verträumt-schwebende Popsammlung

„Flags“ ist eine einzigartige, verträumt-schwebende Popsammlung, die Brooke Frasers unnachahmliche Stimme, sommerlich-schwirrende Melodien und ihre ganz besondere Vorliebe für das Geschichtenerzählen demonstriert. Ein Album, das eine Verschmelzung all der Sounds und Stories darstellt, die die junge Neuseeländerin dorthin geleitet haben, wo sie sich heute künstlerisch befindet.

Neben ihrer Solomusik hat 28-jährige auch mehrere Songs für Hillsong United, die  Band der Hillsong Church Australia, geschrieben und interpretiert. Ihr bekanntester Worship-Song ist „Hosanna“.

Hier kannst Du Brooke Fraser live erleben:

15.09. – Baden Baden, SWR 3 New Pop Festival
16.09. – Frankfurt, Batschkapp (ausverkauft)
17.09. – Nürnberg, Hirsch
19.09. – Wien, Szene Wien
20.09. – München, Ampere
21.09. – Zurich, Kaufleuten
22.09. – Köln, Kulturkirche (ausverkauft)
24.09. – Hamburg, Docks - Reeperbahn Festival
01.10. – Berlin, Posbahnhof
02.10. – Bochum, Zeche

Als Support ist auf der gesamten Tournee der US-amerikanische Sänger Cary Brothers dabei.

Hol Dir Deine Karten für Berlin, für Nürnberg, München und Bochum

Lies auch unser Porträt zu Brooke Fraser aus Anlass des aktuellen Albums „Flags“.

 

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1 Kommentar wurden bereits abgegeben

  • 1.  
    schrieb am 17.09.2011 13:35

    Ein Artikel, welcher als Empfehlung gedacht ist, sollte auch qualitativ dementsprechend sein, sonst fällt es im schlimmsten Fall noch auf die Künstlerin zurück, was ja sicherlich nicht beabsichtigt war, oder?

    Die australischen Zertifizierungen lassen sich hier nachschlagen:

    www.aria.com.au/pages/aria-charts-accreditations.htm

    Dort ist keine Eintrag für "Flags" oder die Single "Something in the Water" vermerkt (Ich find's ja auch etwas traurig...), lediglich "Albertine" bekam eine Gold-Zertifizierung in 2008.

    Die neuseeländischen Zertifizierungen lassen sich hier nachschlagen:

    www.radioscope.net.nz/index.php

    Leider ist die Site seit einigen Wochen down wegen eines Hackerangriffs, der Google-Cache liefert aber das letzte Ergebnis von Ende August:

    webcache.googleusercontent.com/search

    Dort sind 2 Platinzertifizierungen für "Flags" eingetragen nicht 3!

    Ferner wird meiner persönlichen Meinung nach der Artikel nicht wirklich der künstlerischen Ausrichtung Brookes gerecht. Wenn eine Künstlerin unter der Rubrik Singer/Songwriter geführt wird, sollte ein bisschen mehr Auseinandersetzung mit Texten und Inhalten schon möglich sein. So bleibt eher der Eindruck als wird hier voll auf Erfolg und "Fame" abgehoben, und nach Lesen eines Interviews wie diesem hier (leider in Englisch):

    www.aboutchristianmusic.com.au/brooke_fraser_interview.html

    frage ich mich, ob dadurch Brooke nicht in eine völlig falsche oberflächliche und kommerzielle Ecke gerückt wird.

    Ich hoffe, das war jetzt nicht zu frontal, ich denke einfach, es sollte möglich sein, auf Verbesserungspotential hinzuweisen.

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