Mode nicht für jedermann

Surfer-Mode getragen von Sunnyboys mit gestähltem Körper und Mädchen mit Modelmaßen und makellosen Gesichtern – so präsentiert sich der amerikanische Modekonzern Abercrombie & Fitch. Der Chef des Labels gab jetzt offen zu, dass es Ziel sei, die Mode in erster Linie an die Attraktiven der Gesellschaft zu verkaufen.
  • Foto: Screenshot Youtube

 

Abercrombie & Fitch hat sich geoutet. Konzernchef Mike Jeffries hat das ausgesprochen, was man sich beim Anblick der Läden und der Kleider schon hatte denken können: „In jeder Schule gibt es die coolen und beliebten Kids. Wir wollen die coolen Kids. Grenzen wir Menschen aus? Na, klar!“ 

Außerdem verbrennt der Konzern zurückgegebene Ware und ausgelaufene Kollektionen, anstatt sie an Hilfsorganisationen weiterzugeben. Der amerikanische Drehbuchautor Greg Karber war so entsetzt, dass er eine interessante Aktion gegen das Label startete. Das Video, das seine Aktion dokumentiert, hat bereits über 5 Millionen Klicks auf Youtube.

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