Die Angst in deinem Zimmer
Soziale Netzwerke, wie Facebook verstärken Depressionen. Damit hat die Zeitschrift „Pediatrics“ bestätigt, was viele Jugendliche schon lange spüren. Im Sozialen Netzwerk gehen die Schikanen der Klassenkameraden weiter und das noch viel schlimmer als auf dem Pausenhof – es gibt kein Entrinnen.
Durch soziale Netzwerke können negative Gefühle ausgelöst und verstärkt werden. Das Internet bietet nicht nur Möglichkeiten, Kontakt mit anderen zu halten, die man sonst aus den Augen verlieren würde, mehr voneinander zu erfahren oder miteinander zu reden. Es kann mich auch Menschen aussetzen, die mich fertig machen wollen, Menschen, die Infos über mich verschicken, die ich lieber nicht weiter gegeben haben möchte.
Brich aus aus dem Teufelskreis
Wenn es dir so geht und du dich selbst in deinem eigenen Zimmer nicht mehr sicher fühlst, wenn die Bedrohungen und Ängste zunehmen: Such dir einen Menschen, mit dem du reden kannst. Brich aus aus diesem Teufelskreis, in dem die Anderen Macht über dich ausüben. Es gibt Menschen, die dir helfen können in deiner Angst. Gibt es die in deinem Umfeld? Kennst du jemanden, dem du vertraust? Dann fass dir ein Herz und sprich ihn an.
Hol Dir Hilfe!
Oder du wendest dich an christliche Organisationen, die dir das Angebot machen, zuzuhören. Lass dir helfen, erste Schritte zu gehen auf einem Weg aus der Einsamkeit. Eine Möglichkeit dazu bietet auch die christliche Jugendzeitschrift „komm!“. Mehr Infos findest dort unter der Rubrik „hotline“. Anonym chatten kannst du mit Mitarbeitern des EC (Entschieden für Christus). Sie sind jeden 1. Dienstag im Monat von 19 bis 21 Uhr unter CrossChannel.de zu erreichen.


